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Fernsehserien: Flashforward

Die US-amerikanische Fernsehserie Flashforward wurde zunächst von Brannon Braga und und Marc Guggenheim produziert. Später wurde Guggenheim durch David S. Goyer (The Dark Knight) ersetzt, der inzwischen aber auch das Handtuch geworfen hat.

Auch um die Länge der Serie gab es ein ständiges Hin und Her. Zuerst war von 13 Folgen die Rede, später dann von 21 und ab und zu auch von mehr. Zum Schluss stand fest, dass es 22 Episoden geben wird. In Amerika wurde die erste Folge am 17. September 2009 ausgestrahlt. Ab dem 1. März 2010 läuft die Serie nun auch in Deutschland, um 20.15 Uhr auf dem Sender Pro Sieben, danach dann immer um 21.15 Uhr.

In Flashforwart fallen fast alle Menschen zur gleichen Zeit kollektiv in Ohnmacht. Diese Ohnmacht dauert genau 137 Sekunden. Während dieser 137 Sekunden durchleben die Menschen ihre eigene Zukunft, den 29. April 2010. Als die Menschen wieder aufwachen, bricht das Chaos aus. Keiner der Betroffenen weiß, ob die gerade erlebten Visionen in Erfüllung gehen. Während der 137 Sekunden der Ohnmacht starben viele Menschen oder verletzten sich, weil sie zum Beispiel die Kontrolle über Geräte, Fahrzeuge oder Flugzeuge verloren. Nun kommt der FBI-Agent Mark Benford, gespielt von Joseph Fiennes, ins Spiel. Er sieht sich in einer Vision selbst beim Aufarbeiten dieses Vorfalls. Mit dem Ziel, das Phänomen zu untersuchen, schafft Benford eine FBI-Arbeitsgruppe. Das Team um Benford erschafft dafür eine riesige Datenbank im Web mit den erlebten Visionen der Menschen, die 137 Sekunden in Ohnmacht gefallen waren. Für die kommenden Ereignisse hat das Team den 29. April 2010 festgelegt. Da stellt sich nur noch die Frage nach dem Warum. Die Personen, die keine Visionen hatten, sind am 29. April 2010 tot oder schlafen genau zu dieser Zeit. Dieser Personenkreis nennt sich „Ghosts“. Sie veranstalten Partys, während der sie Selbstmord begehen wollen. Aber was ist mit den Personen, die auf Überwachungskameras nicht in Ohnmacht gefallen waren, welche Rolle spielen sie, oder haben sie diesen Zustand bewusst meiden können? Die Serienfiguren um FBI-Agent Mark Benford sowie seine Familie können lediglich ein halbes Jahr in die Zukunft sehen. Anders als bei der gleichnamigen Romanvorlage von Robert J. Sawyer, wo der Blick 21 Jahre in die Zukunft geht.

Nach Lost kommt nun die nächste Mysteryserie.

DVD:

 

Intro:

 

 

 

 

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