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Fernsehserien: Michel aus Lönneberga

Im Jahr 1963 schuf Astrid Lindgren, die vielleicht berühmteste Kinderbuchautorin der Welt, die Geschichten von Michel aus Lönneberga, die zu ihren berühmtesten Werken zählen und seit Generationen Kinder und Erwachsene in ihren Bann zu ziehen vermögen. Die amüsanten Episoden des Lausejungen Michel, der im schwedischen Original auf den Namen Emil hört, wurden ab 1971 auch verfilmt und aus den drei Spielfilmen, die unter der REgi von Olle Hellbom entstanden, wurde eine Fernsehserie geschnitten, die sich über 13 Episoden erstreckt und in deutsch-schwedischer Gemeinschaftsarbeit produziert wurde. Neben dem kleinen Jan Ohlsson, der den Lausejungen Michel spielt, sind in der Serie auch Lena Wisborg als seine Schwester, Emy Storm als seine Mutter, Allan Edwall als sein Vater sowie Maid Hansson und Björn Gustafson als Magd und Knecht des Hofes zu sehen.

Die Geschichte dreht sich um den etwa sechsjährigen Michel, der gemeinsam mit seiner Schwester Ida, seinen Eltern und deren Magd Lina sowie ihrem Knecht Alfred, der Michels bester Freund ist, auf einem Hof in Südschweden gegen Ende des 19. Jahrhunderts leben. Michel ist ein ausgesprochen aufgeweckter Jung, der allerdings auch allerlei Schabernack anstellt. Er verschluckt versehentlich Geldstücke, steckt seinen Kopf in eine Suppenschüssel, in der er stecken bleibt, hängt seine Schwester am Fahnenmast auf, sperrt seinen Vater im strömenden Regen versehentlich im Toilettenhäuschen ein und macht mit vergorenen Kirschen die Hühner des Hofs betrunken. Meistens ist sein Vater das bevorzugte Opfer seine Streiche, weshalb Michel jedesmal, wenn er etwas angestellt hat, in den Schuppen gesperrt wird, wo er – um die Wartezeit bis zu seiner Freilassung zu überbrücken – viele kleine Holzfiguren schnitzt, die ein Abbild seiner Streiche sind.

Michel ist aber auch ein gutherziges Kind und lädt nicht nur das gesamte Armenhaus zum Weihnachtsessen ein, sondern rettet auch den Knecht Alfred, als dieser an einer Blutvergiftung erkrankt ist und Michel ihn durch ein schier unüberwindbares Schneetreiben gegen alle Empfehlungen seiner Eltern auf eigene Faust zu einem Arzt bringt.

Eine Forsa-Umfrage zufolge, die im Auftrag von RTL im Jahr 2004 durchgeführt wurde, ist „Michel aus Lönneberga“ die beliebteste Kinderserie der deutschen Fernsehgeschichte.

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